Benzins Motorradseiten Erlebnisse mit dem Motorrad

19. September 2011

2011. 08. 26. – 28. – 11.FZR Forum Treffen in St.Andreasberg/Harz

Filed under: Touren International — Benzin @ 22:19

2011_fzrtreffen_0001 Mein Gott, wie die Zeit vergeht. Schon wieder ein Jahr um, und Zeit für das 11. FZR-Forum Treffen. Wie schon 2008 fand es wieder in St.Andreasberg im Harz statt. Damals war die Entscheidung, womit ich fahren würde, einfach, denn die Ace hatte ich noch nicht, und mit einer FZR will ich nicht so weit fahren, denn da fallen mir die Knie ab. Es sind doch über 700km bei der Anreise und auch bei der Rückreise zurückzulegen, und so wenig ist das nicht mehr für eine Tagesetappe.2011_fzrtreffen_001

Also, womit soll ich fahren, stellte sich mir vor diesem Wochenende die Frage. Ich hatte beschlossen, die gesamte Strecke auf der Autobahn zurückzulegen, denn erstens war schlechtes Wetter vorhergesagt, und zweitens würde das schneller gehen. Ergo müsste die Ace aufgrund ihrer Verkleidung das bessere Motorrad sein. Andererseits sind über 700km selbst auf der Ace kein Vergnügen mehr. Auf solchen Strecken ist die XJR vom Komfort her unschlagbar, auch wenn man damit nicht so entspannt schnell fahren kann. Also was tun? Ratlosigkeit, Verzweiflung und Depressionen könnten die Folgen solcher Überlegungen sein, aber ich hab´s ohne geschafft. Ja, ich weiß. „Solche Sorgen möcht´ ich haben!“ Blablabla……. Aber jeder muß mit den Sorgen klarkommen, die er hat. Ich hatte nun einmal nur diese.

2011_fzrtreffen_002 Genau genommen hatte ich auch noch ein anderes Problem.
Was soll ich den anziehen, fragte ich mich nämlich auch noch. Klar, meine alte, treue Lederkombi, wie immer. Aber die war in Reparatur, der Lederschneider in Urlaub, und eine der Anderen wollte ich nicht nehmen, denn die werden auf der langen Fahrt dreckig, und dann kann ich wieder putzen! Ich hasse putzen! Für den Fall dass es heiß gewesen wäre, hätte ich Jeans und die Bellstaff Jacke genommen, denn so ist es am angenehmsten, weit zu fahren. Aber der Wetterbericht sagte ja ganz etwas anderes voraus. Angeblich, so war die Prognose noch am Montag, würde es in diesem Teil Europas über´s Wochenende pissen wie Sau. Dann änderte sich die Vorhersage von Tag zu Tag und es sollte gar nicht so schlecht werden. „Also was nun?“, fragte ich mich. „Spinnen die?“ Nein, die Meteorologen spinnen nicht, die wissen´s nicht besser. Dafür können sie nichts. Das Wetter ist so unberechenbar! „Na, dann lass ich mich einfach überraschen“, dachte ich und richtete alles für die Fahrt her. Ach ja, der Lederschneider war auch wieder aus dem Urlaub zurück, also hatte ich doch meine alte, reparierte Kombi wieder. Funkelnagelneue Reifen auf die Elise geschnallt, Gepäck drauf, und los konnte es gehen

Freitag, 26. August – Fahrt nach St.Andreasberg im Harz
Strecke: Amstetten – A1 bis Linz – A8 – Deutschland – A3 – Regensburg – A93 Weiden – Hof – A72 Richtung Berlin – A9 Richtung Berlin – Grenzübertritt in die DDR (gottlob gibts die nicht mehr) – Abfahrt 29 Lobenstein – B90 Wurzbach – Klettigshammer – B85 Hockeroda – Rudolstadt – Bad Berka – L1053 durch die Autobahn bis zur B7 – rechts bis B7/B85 Weimar umfahren – B85 folgen bis Bad Frankenhausen/Kyffhäuser – Kelbra (Kyffhäuser) – Berga – L3080 links nach Nordhausen – B4 Ilfeld – Braunlage und eine Rundfahrt um St.Andreasberg herum bis zum Internationalen Haus Sonnenberg.
Streckenlänge: ca. 760km

2011_fzrtreffen_003 Echt toll. Ich konnte nicht schlafen, egal, was ich anstellte. Ich konnte schon tagelang (bzw. nächtelang) nicht schlafen! Vielleicht hätte ich ein Bier trinken sollen, oder mir zumindest die Flasche über den Schädel hauen, denn ich vertrag´ keinen Alkohol. Endlich, gegen Mitternacht, entschlummerte ich. Pünktlich um 3 Uhr war ich wieder wach, obwohl ich mir das weder vorgenommen noch gar den Wecker gestellt hatte. Na ja, wach. Die Augen waren auf, nur wach war ich bei Gott nicht. Also setzte ich mich in die (mit heißem Wasser volle natürlich, nicht leere) Badewanne. „Vielleicht werde ich dann munter, dann fahr ich einfach los. Ist ja eh egal. Komm ich bei Regensburg wenigstens nicht in den Berufsverkehr.“2011_fzrtreffen_003_2

Um halb vier stand die Elise abfahrbereit vor der Garage. „Soll ich noch eine rauchen oder gleich fahren?“, überlegte ich. „Am besten fahr ich gleich, sonst schlaf ich noch mit der Zigarette im Mund vor der Garage ein!“ Also fuhr ich los.

Keine 60km weiter bog ich zur Autobahnraststätte bei Linz ab, um einen Kaffee zu trinken, sonst wäre ich während der Fahrt eingeschlafen. „Meine Güte, hab ich einen Schlaf“, dachte ich, als ich beim Reingehen über den Randstein stolperte und fast auf die Fresse flog.

2011_fzrtreffen_003_4 Anfangs war es trotz der frühen Stunde recht angenehm warm, aber sobald ich die deutsche Grenze überschritt, kühle es merklich ab. Brrrr, wurde mir kalt. So kalt, dass ich die Griffheizung einschaltete. Der Elise sei Dank. Ich weiß ja nicht, ob der Staatshaushalt etwas mit den Temperaturen zu tun hat, aber ich dachte mir „Boaaa, müssen die Piefke pleite sein. Jetzt ist es bei denen schon im August kalt wie im Winter. So tief sind wir noch nicht gesunken!“ Na, zumindest was die Temperatur betrifft. Der Rest kann natürlich ein Irrtum sein. 2011_fzrtreffen_003_5

Gegen 6:40 Uhr hielt ich nördlich von Regensburg an einem Parkplatz und traf dort einen bayrischen Gespannfahrer, der am Weg zu einem Gespann-Treffen war. In Hof hätte er einen Kumpel abzuholen, dann fahren sie zusammen noch etwa 350km, erzählte er, nachdem ich erwähnte, ich wäre zum FZR-Treffen nach St.Andreasberg unterwegs. „Pfüat Gott und gute Fahrt“ wünschte er noch, dann war er wieder weg. Ich rauchte noch fertig, stieg auf und zog ebenfalls weiter, aber kaum zwei Kilometer später hatte ich ihn schon wieder eingeholt. Ich schaute auf den Tacho und bemerkte „Der fährt genau so schnell, wie ich die ganze Zeit unterwegs war. Da bleib ich dran, dann ist das nicht so langweilig.“

2011_fzrtreffen_003_3 So trottete ich hinter dem BMW-Gespann her und war nicht ganz alleine unterwegs. Ich hatte keine Ahnung, ob er mich bemerkte, konnte mir aber vorstellen, dass er es wusste, denn wenn wir überholten, musste er mich im Spiegel bemerkt haben. Die Zeit verging recht flott, aber dann machte mich der Blick auf den Kilometerzähler unruhig. Schon über 200km seit dem letzten Stop, und ich hatte keine Ahnung, wo die nächste Tankstelle war. In Deutschland ist das ja etwas komisch. Auf manchen Autobahnen drängen sich die Tankstellen wie bei uns dicht an dicht, dass du kaum beim Schieben müde würdest, falls der Sprit ausgeht, aber dann gibts wieder Abschnitte, da sind sie rar wie Oasen in der Wüste. Als ich das Schild „Autohof Mitterteich“ sah, entschloss ich mich, abzufahren und nachzufassen, sicher ist sicher. Ich wollte nicht hupen und so vielleicht den unbekannten Weggefährten erschrecken, also setzte ich bei der Abfahrt den Blinker, wünschte ihm im Gedanken eine gute Weiterreise und bog ab. Da sah ich seinen Blick in den Spiegel, und er hob grüßend die Hand. Ich riß zwar auch (recht überrascht, muß ich sagen) meine Linke zum Gruß hoch, aber ob du das gesehen hast, weiß ich nicht. Ich hoffe, du hattest eine ebenso schöne Weiterfahrt wie ich. 2011_fzrtreffen_004

Als ich die A9 erreichte, war ich sprichwörtlich sprachlos. Ok, das ist beim Motorradfahren kein großes Wunder, den recht viel redet man da nicht, vor allem mit sich selber, aber eigentlich sollte es, so der Wetterbericht vom Vortag, oder vom Vor-Vortag, ab hier regnen. Ich fand aber blauen Himmel vor und es war warm! „Ach, dann sind nur die Bayern pleite und können sich kein warmes Wetter mehr leisten!“, dachte ich erfreut. Das ist schön. Ich meinte für mich schön, nicht für die Bayern. Sofort war mein Anreiseplan über den Haufen geworfen. „Wenn´s hier schön ist, dann fahr ich sicher nicht über die Autobahn hoch. Ist doch idiotisch!“ Also bei der Abfahrt Lobenstein runter von der Autobahn und Richtung Wurzbach, der B90 folgend.

2011_fzrtreffen_005 In Klettigshammer konnte ich natürlich nicht widerstehen. Ich hielt gleich beim Ortseingang und machte im Gasthof „Zum Sormitztal“ Kaffeepause. Hatte ich mir auch schon verdient, denn ich war brav gefahren. Zum ersten Mal hielt ich hier 2008 bei der Fahrt nach St.Andreasberg, ebenfalls mit der blauen Elise, letztes Jahr hielt ich hier mit dem blauen Dicken, als ich mit dem Auto zum Treffen nach Tambach-Dietharz in Thüringen fuhr, und jetzt stand ich hier schon zum dritten Mal. Wobei ich erst letztes Jahr die tolle Sammlung des Wirtes entdeckte. Kein Wunder, 2008 saß ich auch im Gastgarten in der Sonne, erst letztes Jahr trieb mich der Regen in die Gaststube. Die Decke der Gaststube ist voll mit Flaschenöffner! Es wimmelt nur so von Flaschenöffner. Sogar am Gang zur Toilette findet man in Vitrinen Flaschenöffner. Sowas hab ich noch nie gesehen. Wirklich toll. 2011_fzrtreffen_006_3

Ich hatte gar keine Ahnung, wie spät es ist, hatte nicht auf die Uhr geschaut. Wozu auch? Es waren noch einige Kilometer zu fahren, das wusste ich, mehr interessierte mich nicht. Dass die Gaststätte noch gar nicht geöffnet sein könnte, auf die Idee kam ich nicht, denn die Tür stand offen. „Kann ich einen Kaffee haben?“, frug ich. „Ja, schon. Aber eigentlich haben wir noch gar nicht offen“, meinte der Wirt. Umpfff……. Es war so gegen halb zehn, und geöffnet wurde offiziell erst um elf, wenn ich nicht irre. Ich hab dann aber trotzdem einen Kaffee bekommen. Der hat dann auch ziemlich genau das Doppelte vom 2008er Preis gekostet. Klettigshammer, willkommen in Europa. Damals dachte ich beim Bezahlen, ich bin in die 80er Jahre zurückversetzt worden. Österreichische Preise selbstverständlich, nicht DDR-Preise. Ich komm wieder, keine Frage, und wenn ich mir in ein paar Jahren den Kaffee nicht mehr leisten kann, dann schau ich mir eben nur die Flaschenöffner an.

2011_fzrtreffen_010 Bei der Abfahrt kam ich noch auf die komische Idee zu fragen, ob ich auf der B85, wenn ich sie weiter nach Norden verfolge, eh nach Bad Frankenhausen und zum Kyffhäuser komme. Sicher, es war eine rein rhetorische Frage, denn ich wusste es genau genommen ja. Aber ich war zu faul, um mich auf der Karte zu vergewissern. „Nun, wenn du der 85er folgst, dann kommst du nach Weimar. Aber ab dann kenn ich mich selber nicht mehr aus“. 2011_fzrtreffen_017

Zuerst war ich etwas erstaunt, denn so weit schien mir das ja aus der Erinnerung nicht mehr gewesen zu sein. „Wieso weiß der nicht, was hinter Weimar ist?“, fragte ich mich. Während der Weiterfahrt musste ich allerdings feststellen, dass das weiter war, als ich dachte. 136km sind es ziemlich genau. Da hatte ich mich ordentlich verschätzt. Ich fragte mich dann, wie viele Amstettner eine Ahnung davon haben, welche Ortschaften 136km weiter der B1 entlang nach Osten kommen. Würde wohl kaum jemand wissen. Wenn man beispielsweise die gleiche Entfernung von der Donau nach Norden fährt, ist man in der Tschechei. Man verschätzt sich in Deutschland leicht mit den Entfernungen.

2011_fzrtreffen_018 Klar, am Kyff hielt ich natürlich wieder Rast. Genau bei dem Parkplatz, wo mir vor drei Jahren der Michael überraschend entgegen kam hielt ich, und suchte mir ein schattiges Plätzchen, fast mit Blick auf das Denkmal hoch ober mir. Vom Motorrad aus konnte ich es sehen. Meine Güte, war es hier heiß. Ich schwitzte wie die sprichwörtliche Sau, obwohl Säue angeblich gar nicht schwitzen. Ich schon. Und wie! „Ich hätte gerne einen Verlängerten“ meinte ich ohne viel nachdenken zur netten Dame an der Ausschank. „Einen was?“ fragte sie staunend. „Öh, einen…..“ was sag ich den bloß, überlegte ich. Wie heißt den das hier? „Melange?“ „Was ist das?“ „Öh, vielleicht ein Kaffee?“ „Ach, einen Kaffee wollen sie? Was hätten sie den gerne?“ Einen Verlängerten, dachte ich mir. „Na, was haben sie den?“, fragte ich vorsichtig. Die Antworten kann ich beim besten Willen nicht wiedergeben, ich hab das alles noch nie gehört. Ach ja, ein Pott Kaffee war dabei, soweit ich mich doch erinnere. Ich verneinte und zeigte auf die Kaffee-Schale, die unter der Kaffee-Maschine stand. „Sowas will ich haben, wenn´s geht?“ meinte ich. „Ja, klar können sie das haben“ meinte sie. Jetzt war ich mir wenigstens sicher, dass sie mir keinen Eimer voll Kaffee bringt. Wer weiß den schon, wie groß dieser Pott ist? Ich hätte fragen sollen, dann wüsste ich jetzt mehr.2011_fzrtreffen_016

Am WC kam mir ein Motorradfahrer entgegen und frug, wo ich hinfahre. „Rauf nach Nordhausen“. „Das geht nicht. An der Nordseite versperrt ein LKW die Strecke“, antwortete er. Er wäre grad´ noch durchgekommen, ergänzte er. „Merde!“ Also wollte ich zurück nach Bad Frankenhausen und dann auf der Bundesstraße unten um den Kyff herum. Am Rückweg hielt ich beim Sender, der auf der höchsten Erhebung des ganzen Höhenzuges steht, schoß ein Foto und fragte dann einen Polizisten, der grade mit einem LKW „beschäftigt“ war,  „Sagen sie, stimmt es, dass die Nordseite vom Kyffhäuser von einem LKW versperrt wird? Das hat mir zumindest ein Motorradfahrer erzählt.“ Er grinste und zeigte auf den LKW vor uns. „Ach, das ist der? Dann gehts also wieder?“ „Ja klar“, war die Antwort, noch immer grinsend. „Das ist gut. Danke!“, und weg war ich, zur Nordseite. Geil! Das macht Spaß. Ich hab´s aber gar nicht krachen lassen, denn erstens hatte ich nun doch schon einige Kilometer hinter mir und zweitens fuhr ich diese Strecke inzwischen schon ein paar Mal. Ich genoß es einfach, wieder hier zu sein.

2011_fzrtreffen_023 Bei der Fahrt nach Nordhausen mußte ich an einer geschlossenen Bahnschranke halten, und dort drängten sich zwei Motorradfahrer unverschämt an mir vorbei. „Die Zwei hab ich heute auch schon gesehen“, dachte ich. Klar, die waren etwa 50km weiter südlich in einem Gastgarten gesessen. Ich sah die Motorräder stehen, sah auch, dass einen FZR (Glaub ich heute jedenfalls. Eine Yamaha war´s) dabei war, wollte aber nicht halten. „Wenn ich jetzt halte, schlaf ich ein“, überlegte ich kurz, bevor ich weiter fuhr. Die Hitze hatte mir schon zugesetzt und mich richtig schläfrig gemacht. Ich traf die Beiden dann wieder in St.Andreasberg, wo ich nach einer etwas unfreiwilligen Rundfahrt gegen 15 Uhr eintraf. Zwar erkannte ich einige der Streckenabschnitte wieder, ich war sie mit dem Horst schon einmal gefahren, aber so genau konnte ich mich auch nicht mehr erinnern, wo was ist, und zum auf die Karte schauen war ich zu faul. Ich fuhr einfach drauflos und fragte mich durch, das hat funktioniert.2011_fzrtreffen_025

Ein freudiges Halli und Hallo als Begrüßung an die bereits Anwesenden, ich war nach einer langen Fahrt endlich angekommen. Es ist ganz was anderes, wenn man schon ein paar Mal dabei war und wenigstens die Gesichter kennt, wenn auch nicht alle beim Namen. Ich kann mich noch gut an´s erste Treffen in Pitburg 2007 erinnern, da stand ich da wie die Kuh vorm neuen Tor und kannte kaum eine Hand voll Leute, und die nur von Fotos. Jetzt werden die, die ich nicht kenne, schon wesentlich weniger. Die Kollegen und Kolleginnen (politisch korrekt ausgedrückt, oder sollte man neu-deutsch KollegenInnen schreiben?) tun sich da viel leichter. Ich bin nur einer, den sie sich merken müssen. Ich muß mir so viele merken. Hähä…….

So fand der Tag mit Freunden, ein paar Gesprächen und einem Bier einen netten Ausklang. Gegen 22:30 Uhr machte ich mich auf in die Heia. Ich hatte einiges nachzuholen.

 

 

 

Samstag, 27. August – Rundfahrt zum Kyffhäuser und Abschlussparty

2011_fzrtreffen_201 Gegen 8 Uhr wurde ich wach und duschte. Achim hatte gemeint, vor 10 Uhr fahren wir ohnehin nicht los, also konnte ich ausschlafen. Es war schön angenehm warm im Zimmer, so dachte ich, „wird wohl heute ein schöner Tag werden“. Dann verließ ich das Zimmer. Brrrrr, war das saukalt am Gang. „Wieso ist es hier so kalt?“, fragte ich mich. „Das gibts doch gar nicht! Wie in einer Katakombe!“ Schnell eilte ich den Gang entlang, um ins Freie, in die wärmende Sonne zu kommen. „Ach du Scheiße!“ entfuhr es mir beim Öffnen der Haustür. Es regnete. Darum war es so kalt. Die Zimmer waren beheizt! Und das Ende August. „Dann geh ich erst einmal frühstücken, und dann sehen wir weiter“. Im Speisesaal großteils saure Gesichter, was nicht am Alkoholkonsum vom Vortag lag. Zumindest bei den Wenigsten. Der Regen schlug auf die Gemüter, das war nicht zu übersehen. Ein Fremder hätte meinen können, dies wäre ein Treffen von verfeindeten Spießbürgern, und ich war da sicher keine Ausnahme, so sauer waren die Minen. „Bei dem Sauwetter fahr ich sicher nicht“, war mein Entschluß. Ich hatte einfach überhaupt keinen Bock, pitschnaß und frierend am Motorrad zu sitzen! Grrrrrrr……………..2011_fzrtreffen_204

Hier und dort bildeten sich Gruppen und Grüppchen, verschiedenste Themen wurden aufgegriffen und wieder verworfen, Erinnerungen aufgewärmt, Vergaser und Motore zerlegt und wieder zusammengebaut, verbal natürlich, denn es regnete ja. Leute gingen in den Speisesaal, kamen wieder heraus, Vorschläge kamen von hier und von dort. Man könne ja wandern gehen, meinten die Einen, oder in die Ortschaft runter, die Anderen. „Wir könnten uns auch besaufen“, dachte ich. „Oder doch lieber nicht“, erinnerte ich mich mich Grausen an das Vorjahr. Genau das war der Grund, wieso es keine Geschichte zum 2010er Treffen gab. Ich kann mich schlicht und einfach an nicht mehr viel erinnern, und das, was mir erzählt wurde, war teilweise eher schändlich. Bääääää…………..Noch bei der Heimfahrt am Sonntag hatte mir der Schädel vom Freitag gebrummt. Einfach schrecklich!

2011_fzrtreffen_205 Dann wurde es heller, der Regen ließ nach. „Oha, vielleicht können wir doch eine kleine Runde fahren?“ Und gleich darauf begann es wieder zu pissen wie Sau! „Ihr Arschlöcher da oben“, dachte ich wutentbrannt mit Blick gen Himmel, „könnt ihr den Scheiß nicht bis übermorgen verschieben, wenn ich nicht mehr da bin? Ich fahr doch nicht so weit, damit ich im Regen stehen kann!!!“ Da mußte doch jemand da oben sein, der dafür verantwortlich war! Und tatsächlich, der Regen wurde weniger und weniger, und gegen 11 Uhr meinte Achim, „ich glaub, wir fahren dann gegen 12 Uhr. Ich weiß ein nettes Plätzchen zum Mittagessen“. „Hmmmm, gute Idee. Fahren wir“, schloss ich mich an. Wieso nicht? Herumstehen hat ja auch nicht viel Sinn, und die Temperaturen stiegen doch schon in einen akzeptablen Bereich. 2011_fzrtreffen_207

So um die Mittagszeit herum ging´s los. Zuerst Richtung Braunlage, wenn ich mich richtig erinnere, und dann etwa die Strecke um St.Andreasberg im Kreis herum, wie ich mehr irrtümlich als gewollt auch am Vortag gefahren war. Diesmal war das natürlich gewollt, keine Frage. Und wenn nicht, war´s auch egal, denn die Strecke ist schön, wenn auch großteils naß. Aber es regnete nicht. Ja, ich hatte nicht einmal die Regenhose angezogen, sondern nur die GoreTex Jacke, so war ich überzeugt, dass mit dem Regen Schluß war für heute. „Die da oben hatten mich gehört!“ Oft funktioniert das. Nicht immer, aber doch öfters, als man meinen sollte. Selbstvertrauen ist alles. Und wenn´s nicht funktioniert, ist´s ja nur Wasser. Irgend eine Ausrede findet man dann immer, wieso es nicht funktioniert hat.


Die Teilnehmer an Achims Tour zum Kyffhäuser

2011_fzrtreffen_209 So kurvten wir ein wenig in der Gegend herum und kamen zum schönen Plätzchen, das Achim für die Mittagsrast ausgesucht hatte. Schon bei der Zufahrt wusste ich, „hier war ich schon einmal!“ Klar war ich schon einmal hier. Es war die Köhlerrast bei Hasselfelde in der Nähe der Talsperre Wendefurth. Hier aßen wir schon vor 3 Jahren zu Mittag. Auch diesmal schmeckte der Harzer Köhlertopf mit Bockwurst ausgezeichnet, und wie damals kostet der Topf noch immer €3.60. Alle Achtung. 3 Jahre ohne Preiserhöhung. Sag das einmal einem Österreicher! Im Frühjahr hab ich am Donauturm für´s Mittagessen €50.- bezahlt. Sicher, wir waren zwei Personen, aber mehr war das mengenmäßig trotzdem nicht, nur weiter oben sassen wir (170m über dem Boden Wiens).2011_fzrtreffen_211

Als wir weiter fuhren, näherten wir uns bis auf 2km dem schönen Stolberg im Harz, das ich so gerne anschauen wollte. Gerade als ich zum Jubel ansetzte, „Juchu, wir fahren nach Stolberg“, bogen wir rechts ab. Grumpfffff…………..
Sicher, ich hätte mich auch alleine auf den Weg machen können, aber wieso? Ich seh die ganze Bande sowieso nur einmal im Jahr, da möchte ich dabei bleiben. Außerdem hatte Achim gesagt, im Zuge der Tour würden wir durch Stolberg kommen und beim Marktplatz in einem Gastgarten einen Kaffee trinken, also würden wir ja noch hinkommen. Und dann sah ich ihn. Nein, nicht den Achim, oder ja, schon, den auch. Der war ja der Führer. Der Führer der Tour natürlich. Nein, ich meine den Kyffhäuser, der sich mit seinen 473m deutlich aus der umliegenden Gegend erhebt. Der schien plötzlich zum Greifen nah zu sein, und es sah so aus, als wäre es dort trocken! Jetzt wollte ich plötzlich auch dort hin, was vorher nicht unbedingt der Fall war.

2011_fzrtreffen_213 Einerseits ist der Kyff, wie er kurz genannt wird, wegen seinem Barbarossadenkmal bekannt, das auf den Überresten der Reichsburg Kyffhausen steht, andererseits ist er wegen seiner Bergstraße bekannt, die kurvenreich da nach oben führt. Sicher, nicht einmal 500m ist nach österreichischen Maßstäben eher ein Hügel als ein Berg, aber die Strecke hinauf, die hat auch für einen Ösi seine Reize. Sie ist, wenn überhaupt mit einer mir bekannten Straße, dann am ehesten mit der alten Bergrennstrecke in Kirchberg an der Pielach, auf die „Luft“, vergleichbar. Relativ eng und kehrenreich. Wobei die Kehren am Kyff schön fahrbar sind, also keine Spitzkehren, sondern schöne, runde, wenn auch enge Kehren. Und übersichtlich ist diese Strecke, ohne Überraschungen. Zumindest die Nordseite. Die Südseite ist wesentlich schneller und tückischer, weil man aus schnellen, unübersichtlichen Kurven heraus plötzlich, zumindest als Fremder, vor einer scharfen Kehre ankommt, was unangenehm, ja sogar fatal sein kann. Solche Tücken birgt die Nordseite nicht, daher ist die Strecke auch ohne Kenntnis schnell und sicher fahrbar. Das macht sogar mit der Elise Spaß, und das will was heißen.2011_fzrtreffen_214

Wie gesagt, ich kenn die Strecke schon, daher wusste ich, wann ich, weil ich den Schlußmann spielte, nach vorne fahren muß, um nicht im „Verkehr“ stecken zu bleiben. Wir waren ja nicht so wenige. Überholen geht da hinauf kaum bis gar nicht. Zu gefährlich, weil zu eng, wenn der Vordermann nicht mitspielt. Außer man hupt. Kommt zwar nicht besonders gut, wenn man mit einer XJR hupt, aber es wird Platz gemacht. Brav. Danke, Kollegen.

2011_fzrtreffen_217 Es war recht lustig da hinauf. Der Kyff war mir von Anfang an sympathisch. Aber einmal reicht, mir zumindest, vollkommen. Mir mangelt´s ja daheim nicht an Bergen. Ich fuhr sogar nochmals rauf, zum Fotografieren, aber dann auch ganz gemütlich wieder hinunter. Beim Hinunterfahren hab ich Angst am Kyff. Ehrlich. Nicht dass ich Angst vorm fahren hätte, meine Güte, nein. Ich hab vor denen Angst, die mir dort entgegen kommen, weil´s dort so eng ist. Ich hab keinen Bock drauf, von einem dahinschlitternden Motorrad abgeschossen zu werden, und genau daran muß ich am Kyffhäuser immer denken. Ich fürchte keine Bergstrecke, egal wo sie ist, egal ob bergauf oder bergab. Ich liebe Bergstraßen. Aber ich weiß in ganz Österreich keinen Berg, bei dem dieses komische Gefühl auch so ist wie dort. Vielleicht ist es deswegen, weil das dort der einzige Berg weit und breit ist, wo sich Motorradfahrer austoben können. Ich fürchte, sie sind deswegen besonders risikobereit. An schönen Tagen wimmelt es dort nur so von Motorrädern, und an diesem Tag war die Strecke trocken. 2011_fzrtreffen_219

Weniger trocken war die Witterung in Stolberg. Bei der Rückfahrt fuhr Achim wie versprochen in dieses schöne Städtchen, das durch die Fachwerkbauten sicher zu den schönsten Orten zählt, die ich je gesehen hab. An diesem Tag meinte es der Wettergott nicht gut mit mir. Oder eigentlich schon. Es regnete ja bei der ganzen Ausfahrt nicht. Nur in Stolberg. Der Regen begann bei der Einfahrt in den Ort und hörte bei der Ausfahrt wieder auf. Und während wir im Ort kurz anhielten, um zu fotografieren und eine Zigarette zu rauchen, wurde der Regen so stark, dass sich die Meisten ihre Regenkombi, die sie schon lange ausgezogen hatten, wieder anzogen. Wie gesagt, bei der Ortsausfahrt hörte der Zirkus auch schon wieder auf. So eine Sauerei! Stolberg, du bist mir noch was schuldig! Grrrrrr……..Ich komm wieder! Ich komm so lange wieder, bis du dich mir in deiner ganzen Pracht zeigst, da kannst du einen drauf lassen!

2011_fzrtreffen_252 Nach der Rückkehr freute sich jeder auf die Dusche, dann auf totes Tier vom Grill (Meines war mit Sicherheit tot. So kalt ist nur etwas totes) mit ein, zwei Bier, und gegen 23 Uhr ging´s wieder ab in die Heia. Ich wusste ja, der nächste Tag würde wieder recht lang werden, auch wenn ich vor hatte, auf der Autobahn zu fahren. Was ich auch tat. Mit dem Motorrad will ich auf keine Fall im Halbschlaf und auch noch halb besoffen fahren, das zahlt sich nicht aus. Aber es war wieder ein sehr schönes Treffen, und ich hab wieder einige neue Gesichter kennen gelernt. Ich freu mich schon auf´s nächste Treffen und wünsch euch allen Gesundheit und unfallfreie Freude mit euren Motorrädern.2011_fzrtreffen_254

Hiermit danke ich dem Achim für die Organisation des Treffens und für die schöne Tour, den Kollegen danke ich für ein paar nette Stunden und den Wirtsleuten für die angenehme Unterkunft. Im nächsten Jahr hätte ich gerne wieder, falls nichts gravierendes dazwischen kommt, mein Einzelzimmer. C207 bitteschön, da ist es angenehm warm und ruhig.

Ps.: Den beiden Motorradfahrern, die bei Regensburg vor mir auf der Autobahn lagen, wünsche ich vom ganzen Herzen, dass sie es überlebt haben und dass sie wieder gesund werden. Diesen Anblick vergesse ich mit Sicherheit mein ganzes Leben nicht mehr. An euch beide denke ich oft mit Grauen. Zur falschen Zeit am falschen Ort, einfach schrecklich.

 

Am Schluß noch etwas Statistik:
Gesamtstrecke: 1752.2km lt. Tacho
Treibstoffverbrauch über die gesamte Strecke: 106.15 Liter
Durchschnittsverbrauch über die gesamte Strecke: 6.05 Liter/100km
Treibstoffkosten: €162.41
2x Nächtigung inkl. Frühstück, Abendessen und Grillen €120.-
Für Getränke und Mittagessen am Samstag sowie während der An- und Abreise noch ein paar Euro

Tankstellen, Treibstoffmengen und Preise:
Autobahntankstelle Donautal 94036 Passau 26.8.2011/05:25 Uhr – 11.80 Liter/€1.574 = €18.57
Autohof 95666 Mitterteich 26.8.2011/07:54 Uhr – 12.71 Liter/€1.559 = €19.81
Aral Tankstelle Lutz Peuckert 99438 Bad Berka 26.8.2011/11:06 Uhr – 9.74 Liter/€1.619 = €15.77
Star Tankstelle Dieter Klapproth 37444 St.Andreasberg/Harz 27.8.2011/12:18 Uhr – 11.49 Liter/€1.499 = €17.22
Total Tankstelle Horst Schneck 06536 Rossla 27.8.2011/17:01 Uhr – 9.34 Liter/€1.539 = €14.37
Esso Autobahntankstelle Rohnetal 06542 Allstedt 28.8.2011/09:05 Uhr – 10.37 Liter/€1.584 = €16.43
Autohof Thiersheim 95707 Thiersheim 28.8.2011/11:13 Uhr – 15.39 Liter/€1.529 = €23.53
Autogrill Deutschland Donautal West 94036 Passau 28.8.2011/14:44 Uhr – 15.67 Liter/€1.529 = €23.96
OMV Tankstelle Wagner 3362 Mauer(A) 28.8.2011/16:18 Uhr – 9.64 Liter/€1.344 = €12.96

6 Comments »

  1. Schöner Bericht, Hannes.

    Aber, warum tankt man an der A3 Raststätte Donautal, wenn der Rasthof Suben nur ein paar wenige km weiter entfernt in deinem Heimatland liegt??? 🙂

    Kommentar von Dom — 22. September 2011 @ 23:52

  2. Das ist ganz einfach zu erklären.
    Ich fuhr genau an dieser Tankstelle auch raus, aber da war alles voll mit deutschen Autos, die tanken wollten. Also fuhr ich weiter bis zur Tankstelle Donautal, wo ich sofort eine freie Zapfsäule fand.
    Die €1.20, die ich dort mehr bezahlte, die waren im Reisebudget schon einkalkuliert, denn die letzte Tankstelle auf unserer Seite ist meistens von deinen Landsleuten überlaufen. Den dadurch entstandenen Schaden hab ich allerdings durch die äußerst günstigen Preise in St.Andreasberg locker wieder hereingeholt.
    Zwei Bier, und ich war schon wieder im Plus, denn bei uns bekommst du um €1.50 sicher bei keinem Wirt ein Bier, da gibt er dir höchstens die Hand. 🙂

    Kommentar von Benzin — 23. September 2011 @ 6:41

  3. Schöner Bericht, Hannes.

    Aber, warum tankt man an der A3 Raststätte Donautal, wenn der Rasthof Suben nur ein paar wenige km weiter entfernt in deinem Heimatland liegt??? 🙂

    Kommentar von Dom — 22. September 2011 @ 23:52

  4. Das ist ganz einfach zu erklären.
    Ich fuhr genau an dieser Tankstelle auch raus, aber da war alles voll mit deutschen Autos, die tanken wollten. Also fuhr ich weiter bis zur Tankstelle Donautal, wo ich sofort eine freie Zapfsäule fand.
    Die €1.20, die ich dort mehr bezahlte, die waren im Reisebudget schon einkalkuliert, denn die letzte Tankstelle auf unserer Seite ist meistens von deinen Landsleuten überlaufen. Den dadurch entstandenen Schaden hab ich allerdings durch die äußerst günstigen Preise in St.Andreasberg locker wieder hereingeholt.
    Zwei Bier, und ich war schon wieder im Plus, denn bei uns bekommst du um €1.50 sicher bei keinem Wirt ein Bier, da gibt er dir höchstens die Hand. 🙂

    Kommentar von Benzin — 23. September 2011 @ 6:41

  5. Ja gut, das ist nachvollziehbar. Ich kenne die Situation in Suben nur zu gut. Allerdings war ich da mit dem Auto unterwegs und da lohnt sich das Anstellen schon eher.

    Stimmt. Also die Preise in der Herberge waren wirklich günstig. Generell eine supi Location und ich freu mich schon auf nächstes Jahr. Dann will ich auch wieder mitm Mopped kommen 😀

    Kommentar von Dom — 24. September 2011 @ 12:23

  6. Klar, wenn ich beim dicken Bär 75L tanken müsste, würde ich auch noch einmal die Gelegenheit wahrnehmen und in A tanken. Aber beim Moped zahlt sich das nicht aus. Da ist der Zeitverlust durch´s Anstellen schlimmer als die verlorenen €1.20

    Kommentar von Benzin — 25. September 2011 @ 11:59

  7. Ja gut, das ist nachvollziehbar. Ich kenne die Situation in Suben nur zu gut. Allerdings war ich da mit dem Auto unterwegs und da lohnt sich das Anstellen schon eher.

    Stimmt. Also die Preise in der Herberge waren wirklich günstig. Generell eine supi Location und ich freu mich schon auf nächstes Jahr. Dann will ich auch wieder mitm Mopped kommen 😀

    Kommentar von Dom — 24. September 2011 @ 12:23

  8. Klar, wenn ich beim dicken Bär 75L tanken müsste, würde ich auch noch einmal die Gelegenheit wahrnehmen und in A tanken. Aber beim Moped zahlt sich das nicht aus. Da ist der Zeitverlust durch´s Anstellen schlimmer als die verlorenen €1.20

    Kommentar von Benzin — 25. September 2011 @ 11:59

  9. Lieber Hannes, es war mal wieder ein Genuss deinen Reisebericht zu lesen. Ich hoffe, dass du noch viele schreibst und ich hoffentlich bei einigen wieder mit dabei bin.

    Herzliche Grüße

    Guido

    Kommentar von Guido — 16. Oktober 2011 @ 8:52

  10. Lieber Guido, ob du dabei bist, das hängt ganz von dir ab. Du bist bei allen Unternehmungen immer gerne herzlich willkommen.
    MfG Hannes

    Kommentar von Benzin — 16. Oktober 2011 @ 10:23

  11. Lieber Hannes, es war mal wieder ein Genuss deinen Reisebericht zu lesen. Ich hoffe, dass du noch viele schreibst und ich hoffentlich bei einigen wieder mit dabei bin.

    Herzliche Grüße

    Guido

    Kommentar von Guido — 16. Oktober 2011 @ 8:52

  12. Lieber Guido, ob du dabei bist, das hängt ganz von dir ab. Du bist bei allen Unternehmungen immer gerne herzlich willkommen.
    MfG Hannes

    Kommentar von Benzin — 16. Oktober 2011 @ 10:23

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