Benzins Motorradseiten Erlebnisse mit dem Motorrad

20. Juni 2014

2014. 06. 18. – Sölkpaß und Nockalmstraße mit meinem Mariechen

Filed under: Touren und Ausflüge in Österreich — Benzin @ 15:13
Strecke: Amstetten – Waidhofen – Weyer – Altenmarkt – Buchauersattel – Admont – Stein an der Enns – Sölkpaß 1790m – Sankt Peter am Kammersberg – Katsch an der Mur – Murau – Stadl – Predlitz – Turracher Höhe 1783m – Nockalmstraße – Schiestlscharte 2024m – Eisentalhöhe 2042m – Innerkrems – Bundschuh – Thomatal – Ramingstein – Predlitz – Murau – Scheifling – Unzmarkt – St.Georgen ob Judenburg – Pöls – Möderbrugg – Hohentauern – Trieben – Kaiserau – Admont – Buchauersattel – Altenmarkt – Weyer – Waidhofen – Amstetten
Streckenlänge: 505km

Es ist schon recht lange her, dass ich eine Tour startete, bei der ich schon am Anfang wusste, wo sie mich hin führen würde. Das ist auch einer der Gründe, wieso hier schon länger nichts mehr über meine Fahrten zu lesen war. Genau vor einem Jahr war ich vier Tage unterwegs, wobei mir die Kamera eingegangen ist, ich also nur Bilder vom letzten Tag besitze, als ich nämlich drauf kam, dass die Kiste auch einen internen Speicher besitzt. Ich war damals bei strömendem Regen einfach mit der XJR und etwas Gepäck aufgebrochen, um schönerem Wetter entgegen zu fahren. Ich muß sagen, das war recht unterhaltsam. Noch nie war ich bei Regen den Sölkpaß gefahren, und es machte echt Spaß. Seltsam, nicht? Über den Stallersattel fuhr ich dann nach Sterzing und auf mir wohl bekannten Straßen zum Ruetz nach St.Sigmung im Sellrain. Dann drehte ich zwei Tagesrunden, die mich bis Livigno, Bormio und zum Stilfserjoch brachten, das war’s dann bis zu dieser Tour. Nie wieder fuhr ich etwas geplantes. Immer setzte ich mich einfach auf ein Motorrad und fuhr der Nase nach. Kaum war je eine Fahrt dabei, die länger als 200km betrug. Meistens sogar erheblich weniger. Schön war’s trotzdem jedes Mal. Aber als Touren würde ich sowas nicht bezeichnen. Außerdem hatte ich aus beruflichen Gründen keine Lust, über irgend etwas zu schreiben. Das ist aber gottlob alles vorbei. Zumindest für eine Weile. Offenbar werden die Zeiten nicht mehr besser. Das ist aber eine andere Geschichte. Nun zu dieser Tour, die beinahe wieder eine Spazierfahrt ins Blaue geworden wäre. Oder ins Schwarze, um genau zu sein.

20140618_mariechen_nockalm_10Schwarz ist auch Mariechen, oder, genau genommen Anthrazit Metallic. 24 Jahre steht sie schon in meinem Stall, und nach wie vor ist sie mein Lieblingsmotorrad. Nach wie vor finde ich sie wunderschön, nach wie vor fährt sie sich wie ein Neufahrzeug, was sicherlich der Totalrenovierung vor ein paar Jahren zu verdanken ist. Knapp 10 000km ist sie seitdem gelaufen und erfreut mich bei jeder Ausfahrt aufs neue. Es ist fast unglaublich. Als ich sie erstmals sah, war sie funkelnagelneu, frisch aus der Kiste, mit null Kilometer am Tacho. Heute sind’s ein bisschen über 71 000km, und nichts hat sich geändert. Der Motor ist drehfreudig und zieht wie ein Büffel, sie verbraucht keine Unmengen an Öl, hat eine hervorragende Straßenlage und überhaupt, alles scheint mir perfekt.

Alles, bis auf den Sitzkomfort. Auch da hat sich nichts geändert. Bis zu 300km kann ich locker und ohne Beschwerden herunter drehen, ab dann wird’s mühsam. Ab dann beginnen die Hüftgelenke und die Knie zu schmerzen. Allerdings hatte ich dieses Motorrad nie als Reisefahrzeug gedacht. Es war und ist ein Spielzeug für kürzere Strecken, dafür gedacht, dem Spaß am fahren zu frönen. Genau das tut sie, mein Mariechen. Sie macht Spaß. Gewaltigen Spaß. Mit dem maßgeschneiderten, absolut spielfreien Fahrwerk fühlt sie sich wie eine Rennmaschine an. Zielgenau und reaktionsschnell. Für Landstraßen jedenfalls mehr als gut genug.20140618_mariechen_nockalm_03

Nur muß ich mit ihr recht vorsichtig sein. Kräftigen Schlägen auf schlechten Straßen möchte ich sie nicht mehr aussetzen, denn manche Verkleidungsteile werden schon etwas brüchig bzw. neigen zum Brechen. Die Weichmacher haben sich längst verflüchtigt, das Zeug bricht fast wie Glas und ist nicht mehr ersetzbar, weil diese Teile schon längst nicht mehr erhältlich sind. Darum geh ich mit Mariechen schon sehr behutsam zu werke. Was dem Fahrspaß aber nicht abträglich ist. Es geht ums Fahren, um die Freude am Fahren mit Mariechen und nicht um Rekorde. Und genau deshalb brach ich Mittwoch mit Mariechen zur Nockalm auf. Aus Freude am Fahren – mit Mariechen.

Eigentlich hatte ich vor, zum Glockner zu fahren. Andererseits wollte ich nicht mit Mariechen zum Glockner fahren. Das artet seit ein paar Jahren ja immer zur Gewalttour aus, mit Umwegen über Kärnten und die Nockalm, wo am Ende des Tages dann über 700km am Tacho stehen. Wie bitte soll ich auf diesem Motorrad über 700km überleben? Da schmerzen die Knie schon beim Gedanken daran! Irgendwie sind dafür meine Haxen zu lang. Zumindest auf der FZR. Auf allen drei FZR ist das so. Mit der Ace oder gar mit der XJR geht das locker. Man sitzt auf diesen Motorrädern einfach ganz anders. Dann ist mir der Sölkpaß eingefallen, und dann auch noch die Nockalm, zu der es von Gschöder aus, dem südlichen Ende der Paßstraße, nicht mehr weit wäre. „Wieso nicht?“, dachte ich.

20140618_mariechen_nockalm_04Wach war ich gegen 6 Uhr, um halb acht saß ich am Motorrad. Ich hatte extra, passend zum Motorrad, die schwarze Dainese Laguna Seca angezogen. Selbstverständlich auch schwarze Stiefel. Nur der Helm war kunterbunt. Eigentlich fehlt nur mehr eine farblich passende Handtasche und ein Regenschirm, wie bei den Weibern. Der Nachteil dieser Kombi ist, dass sie sehr genau passt. Auch hier gilt, bis 300km kein Problem, ab dann wird’s ein wenig ungemütlicher. Als würde man über den Tag wachsen, fühlt sich das dann an. Es wird immer enger in der Kluft. Spielt aber keine große Rolle, weil dann eh auch die Knie um Hilfe schreien.

Da voll getankt war, konnte ich mir das ersparen und gleich loslegen. Ab nach Weyer, dann die Ennstal Bundesstraße lang bis Altenmarkt und über den Buchauersattel nach Admont, an der Tankstelle einen Kaffee trinken. Das wurde über die Jahre irgendwie zum Brauch, der recht angenehm ist. Man kann sich in den Schanigarten setzen und den wunderschönen Ausblick auf die Haller Mauer genießen. Ab hier wird’s leider ein wenig langweilig. Bis Liezen wäre die Straßen ja noch recht kurvenreich und interessant, wären da nicht die zahllosen 70er und 80er Beschränkungen und Überholverbote. Aber ich hatte Glück und nicht viel Verkehr. Ich konnte dahin rollen, ohne von schweren Brummern aufgehalten zu werden.

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Richtig langweilig finde ich immer den Abschnitt von Liezen zum Abzweig nach Stein a.d.Enns, gleich nach Espang. Bei Hitze und starkem Verkehr haut’s dir hier den Vogel raus. Immer wieder 80, immer wieder Überholen verboten, und starker LKW-Verkehr. Herz, was willst du mehr? Wenn ich nicht irre, sind das bloß 25km, aber anfühlen tut sich das immer wieder wie 125km. Da wird dir das Hirn sauer. Dafür entschädigt dann aber der Sölkpaß.

20140618_mariechen_nockalm_06In Stein taktisch voll getankt und einen Kaffee getrunken, wobei ich Zeuge eines wahren technischen Schauspieles wurde.
Es war kurz vor 10 Uhr. Ich stellte das voll getankte Motorrad zum angrenzenden Gastgarten und rüttelte an der Eingangstür des Lokales. Geschlossen! An der Tankstelle sagte man mir, „um 10 Uhr wird aufgesperrt“. „Willst du einen Kaffee?“ frug eine Dame, die vor der Tankstelle einen Becher Kaffee schlürfte. „Ja, wäre fein“, antwortete ich. „Ich sperr schon auf“, meinte sie und erhob sich. Das war die Kellnerin der Gaststätte. Ich setzte mich im Gastgarten gleich neben der Tankstelle in die Sonne und wartete nicht lange, schon hatte ich meinen Kaffee. Während ich ihn schlürfte und ein Zigarettchen rauchte, verdunkelte sich der Himmel. „Aha“, dachte ich, „eine elektrische Markise“. Das Ding schob sich langsam und fast geräuschlos in seine äußerste Endpositon, dann fuhr es wieder ein. Kaum war es eingefahren, fuhr es auch schon wieder aus, und wieder ein. Dieses Spiel wiederholte sich ein paar Mal. Ich stand auf und betrat das Lokal. „Sagen sie, hat diese Markise einen Hauptschalter?“ frug ich. „Wenn ja, dann schalten sie doch den Hauptschalter aus, wenn sie ganz ausgefahren ist, weil die fährt immer aus und ein und aus und ein und aus und………..Das nervt irgendwie!“ „Bin schon dabei!“ kam die Antwort, und dann war Ruhe. Das Ding blieb ausgefahren, wie sich das gehört, und ich saß im angenehmen Schatten.20140618_mariechen_nockalm_07

Bald darauf war ich wieder unterwegs. Zuerst auf einer halbwegs breiten Landstraße bis St.Nikolei im Sölktal, und dann die schmale Paßstraße hoch. Immer gemütlich und ohne Streß gondelte ich dahin und genoß es einfach, mit diesem schönen Motorrad unterwegs zu sein. Alleine war ich da nicht unterwegs. So einsam und abgelegen das Sölktal im Winter sein mag – die Paßstraße ist bis in den Juni hinein gesperrt, weil sie nicht geräumt wird – so viel befahren ist sie in den Sommermonaten. Eine Gruppe Engländer war mit alten Motorrädern mitsamt Begleitfahrzeug unterwegs, und auch so waren zahlreiche Gruppen, hauptsächlich aus Deutschland, auf dem Weg zum Sölkpaß. Ein paar Pausen, einige Fotos, und schon war ich auf der anderen Seite wieder unten.

„Was nun?“, fragte ich mich. Von oben hatte ich gesehen, dass es im Süden schwarz wie die Nacht war. Genau dort mußte ich aber hin, wollte ich zur Nockalm! Schei-ben-klei-ster!! Naß wolle ich nicht werden, und schon gar nicht wollte ich, dass Mariechen naß wird. Um’s Wasser gehts mir da gar nicht. Bei Regen wird sie ja auch von oben bis unten voll Dreck. Darum gehts!

20140618_mariechen_nockalm_08So fuhr ich nicht über Schöder nach Tamsweg, sondern Richtung Scheifling, also in die Entgegengesetzte Richtung. „Dann fahr ich eben irgendwo anders hin“, dachte ich. Bei Katsch an der Mur bog ich allerdings ohne nachzudenken nach rechts ab, also nach Murau, was wiederum einen Richtungswechsel von praktisch 180° bedeutete. Ehrlich gesagt mußte ich da selber lachen. Sowas mach ich nur, wenn ich ein Ziel unbedingt erreichen will, koste es, was es wolle. Selbst wenn ich naß werde, ich wollte jetzt zur Nockalm.

Die B97 über Murau nach Predlitz, zum Abzweig auf die Turrach, ist auch nicht grade der große Kracher. Breit, wenig Kurven, viel Verkehr, meistens scharf überwacht, also alles, was man nicht braucht. Und auch dieser Abschnitt zieht sich immer wieder wie ein Kaugummi, will nicht enden. Aber wie alles im Leben hat auch das ein Ende, und dann gehts zur Turracher Höhe. „Schön entspannt und gemütlich“, redete ich mir bei der Fahrt durch’s Tal des Turrach Baches ein. „Nur nicht übermütig werden. Du hast noch sehr 20140618_mariechen_nockalm_09weit, bis du wieder daheim bist!“

Das ist wie bei einer Bergtour. Auch da kann es vorkommen, dass man am liebsten laufen möchte. Laufen, weil das Wetter so schön ist, laufen, weil man sich topfit und pudelwohl fühlt. Das kann ebenfalls in die Hosen gehen, denn das Ziel ist nicht irgend ein Punkt weit vor dem Gipfel, das ist auch nicht der Gipfel selbst, sondern das Ziel ist die gesunde Rückkehr zum Ausgangspunkt. Und hier, bei der Motorradtour, wäre die jetzt schon nahe Nockalm nicht das Ziel, sondern nur die Hälfte der Tour. Das Ziel ist zu Hause! Dieses Ziel gilt es zu erreichen. Und zwar wenn möglich nicht aus dem letzen Loch pfeifend, sondern auch noch aufrecht wie ein Mensch. Völlig übermüdet Motorrad fahren ist nicht ungefährlich. Was noch dazu käme wäre nämlich, dass ich heuer noch recht wenig fuhr. Vielleicht 1000km oder ein wenig mehr. Das ist für Juni sehr wenig. Zumindest für meine normalen Gepflogenheiten. Auch war ich heuer immer nur kurze Strecken gefahren, nur ein wenig spazieren gefahren. Das war zwar immer recht schön, aber Kondition, wie man das zum Motorradfahren und vor allem für lange Touren gut brauchen kann, hat das nicht gebracht.

20140618_mariechen_nockalm_11Bei der Abfahrt von der Turrach kamen wieder diese Überlegungen ins Spiel. „Meine Güte, ist es da im Süden schwarz! Wird das eine Wasserschlacht?“
Nein, es wurde keine Wasserschlacht. Es blieb den ganzen Rest der Fahrt trocken. Über die Nockalm war es angenehm kühl, im Norden dann, wieder zurück nach Murau und bis Moderbrugg und Hohentauern sogar recht warm, dann aber, bei der Abfahrt nach Trieben und noch schlimmer, vorm Ennstal bei Altenmarkt, wurde es wieder so kohlrabenschwarz am Himmel, dass einem Angst und Bange werden konnte. Zumindest, wenn man keine Regenkombi mit hat. Ich hatte aber immer wieder das Glück, dass es in der Richtung schwarz war, in die ich nicht fahren mußte. In meiner Richtung war es immer schön. Weniger schön war, dass ich den Weg von der Garage bis zur Haustür, so ungefähr zwanzig Meter, nur humpelnd wie ein grade gestürzter Motorradfahrer hinter mich bringen konnte. Mann, was war ich da kaputt! Aber ich war nicht nass geworden.

Wie heißt ein alter Spruch? „Wenn Engel reisen, wird sich das Wetter weisen“. Grade richtig für Mariechen und für mich, finde ich.

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Ps.: Falls sich jemand fragen solle, wieso dieses Motorrad Mariechen heißt. Jedes meiner Motorräder hat einen Namen. Die schwarze FZR war von Anfang an „Die schwarze Mizi“. Zwar war das eigentlich mehr auf Miezekatze bezogen, weil ich auch am Schlüsselanhänger einen schwarzen emailierten Kater hab, aber über die Jahre wurde Mariechen draus.

6 Comments »

  1. Ich sag nur … Balabolka 😀

    Kommentar von Jörg — 2. Juli 2014 @ 17:29

  2. Du bist einfach zu faul zum Lesen. 🙂

    Kommentar von Benzin — 4. Juli 2014 @ 18:03

  3. Der SÖLKPASS ist meine Heimstrecke. Da war ich schon 1974 mit meiner Yamaha FS-1 und der Zündapp KS50WC oben. Damals war das letzte Stück noch nicht asphaltiert. Den Römerweg fuhr ich mit meinen beiden XT 500 mehrmals… Ausflüge mit der Yamaha RD350, Honda CX500, BMW R100R Classic, R100RT, C1200CL folgten. Im April war ich bereits mit dem Golf Cabrio oben und habe die Lawinen fotografiert oder bin mit den Walking-Stöcken hinaufmarschiert, da unten in Tal die Bauern mit den Jachenfässern die Luft verpesteten…

    Für die letzte Anfahrt ab Liezen bis nach Stein/Enns empfehle ich die Strecke über Döllach – Ketten – Aigen/E. – Irdning – Niederöblarn. Das ist eine Parallelstrecke, südlich Ennstalstarsse B320. In Liezen auf Höhe Plants Corner/Sportsexperts abzweigen (westl vom Bahnhof). Dann gleich über die Ennsbrück und immer südl. der Enns über Irdning (am Kreisverkehr Ri. Niederöblarn). Da ist immer schön kurvenreich. Man kommt am Puttersee vorbei und hat immer eine schöne Sicht auf die Südostseite des Grimming.

    LG
    Bernhard Egger
    35 Jahre Motorraderfahrung

    Kommentar von Bernhard Egger :: eu-moto images — 9. Juli 2014 @ 19:40

  4. 1974 war ich grade noch zwei Jahre zu jung für zwei motorgetriebene Räder, und mit dem Fahrrad war mir das doch etwas zu weit. 🙂
    Die Strecke Liezen/Stein an der Enns muß ich einmal probieren. Mir fehlt da grade ein wenig der Plan, wo man da genau fährt. Jedenfalls danke für den Tipp und viel Spaß bei deinen Touren.

    MfG Hannes

    Kommentar von Benzin — 18. Juli 2014 @ 14:43

  5. „Ps.: Falls sich jemand fragen solle“
    Ich frage mich, was mit dem Hannes los ist … ?

    Kommentar von Jörg — 17. Juli 2014 @ 21:47

  6. Jörg, der Hannes hatte grade ein Rendevous mit Joe Black.
    Aber Unkraut vergeht offenbar nicht.

    Kommentar von Benzin — 18. Juli 2014 @ 14:31

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