Benzins Motorradseiten Erlebnisse mit dem Motorrad

19. Juli 2011

2011 – 8. Internationales Rupert Hollaus Gedächtnis-Rennen am Red Bull Ring

20110709_hollaus_zeltweg_0001 Ehrlich gesagt hätte ich keinen Cent darauf gewettet, dass es am Österreichring jemals wieder brummt. Ich hatte schon gedacht, das Brummen der Bagger, die der alten Boxenanlage den Rest gaben, war das letzte Motorengeräusch, das ich hier für alle Zeit gehört hatte. 1972, wenn mich nicht alles täuscht, war ich hier erstmals bei der Formel1, also als 12jähriger. Der Besuch der DTM am 7. September 2003 wäre beinahe für immer der letzte gewesen, denn danach übernahm Dietrich Mateschitz den Ring und wollte seine Fahr- und Flugakademie hier aufbauen, was, wie wir wissen, nichts wurde. Wieso auch immer das so kam, es sah so aus, als wäre das das Ende der ganzen Rennstrecke, denn die Boxenanlagen und alles drum herum im Fahrerlager war bereits geschliffen, ja selbst den Tunnel zum Fahrerlager gabs nicht mehr, womit der Teil der Strecke darüber ebenfalls fehlte. 20110709_hollaus_zeltweg_0002

Irgendwann im Frühling oder Sommer vor zwei Jahren stand ich wieder einmal mit dem Motorrad oben beim Schönberghof. Ich hatte eben eine Kleinigkeit gegessen und einen Kaffee getrunken, die Rechnung bezahlt und stand, den Helm in der Hand, auf der Terasse, um einen letzten langen Blick zur Rennstrecke, besser gesagt, zur ehemaligen Rennstrecke zu werfen. Wie im Zeitraffer gingen mir nochmals die zahlreichen Erlebnisse durch den Kopf, und fast meinte ich, die Rennmotore wieder brüllen zu hören. Ehrlich gesagt, ich war erschüttert über das, was ich vor mir sah. Das verbliebene Asphaltband der Strecke schlängelte sich durch eine Mondlandschaft. „Hier findet sicher nie wieder ein Rennen statt“, dachte ich, „hier komm ich nicht mehr her. Das ertrage ich nicht.“ Plötzlich fiel mir auf, dass neben mir ein sehr gut gekleideter Herr stand. Ich hab keine Ahnung, wieso er sich neben mich stellte, vielleicht war ihm mein trauriger Blick aufgefallen, oder was weiß ich? Jedenfalls sagte ich nur so beiläufig, bevor ich zum Motorrad ging, „ein Trauerspiel, wenn man da runter schaut. Alles kaputt.“ Ich erwartete keine Antwort. Wozu auch? Ich wollte gehen, bevor mir auch noch die Tränen kamen. Da antwortete dieser Herr, „das wird schon wieder“. „Der spinnt“, dachte ich. „Sieht der den nicht, dass die Boxenanlage kaputt ist? Sieht der nicht, dass ein Teil der Strecke fehlt? Wer zum Teufel sollte den das je wieder reparieren, und wieso? Diese Rennstrecke will doch niemand mehr!“

20110709_hollaus_zeltweg_904 „Das glaub ich erst, wenn ich es sehe!“, antwortete ich und wollte gehen. Doch der Herr meinte mit ruhiger, fester Stimme, „sie werden sehen, das wird wieder“, und das komische war, es klang so, als würde es da überhaupt keinen Zweifel geben! Ich sah ihn an und hatte plötzlich den Eindruck, der Typ da weiß mehr als ich. Er klang nicht nur so zuversichtlich, er schaute auch absolut zuversichtlich. Und noch seltsamer war, er verabschiedete sich mit einem lächelnden „ich wünsch ihnen noch einen gute Fahrt“, und seine Begleiter verabschiedeten sich ebenfalls mit netten Worten von mir, als wären wir Bekannte.

Als ich wieder beim Motorrad stand und mir den Helm über die Rübe stülpte, warf ich noch einen Blick auf die große, schwarze Ingolstädter Limousine mit Salzburger Kennzeichen, frug mich insgeheim „weiß der wirklich, wie´s hier weiter geht?“ und fuhr Heim. Im Jahr drauf kamen wieder die Bagger, dann die Betonmischer, und als ich abermals mit dem Motorrad beim Schönberghof stand, da baute man die Boxenanlage neu auf. Er hatte Recht. Es würde hier wieder brummen. Und wie!

Amstetten – B121 Waidhofen/Ybbs – Weyer – B115 Altenmarkt – B117 Admont – Kaiserau – Trieben – B114 – Pöls – L503 Fohnsdorf – Red Bull Ring
Red Bull Ring – L518 St.Michael in Obersteiermark – B113 Stadlhof – B115 Vordernberg – Traktor Museum – Präbichl – Eisenerz – Weyer – B121 – Amstetten
Streckenlänge: 322km
Strecke auf Google Maps

20110709_hollaus_zeltweg_112_2 „Was ist? Kommst du mit zum Red Bull Ring?“ fragte ich Hans. „Das Rupert Hollaus Gedächtnisrennen ist heuer nicht mehr am Salzburgring, sondern in Zeltweg“. Dabei spielt es für rennsportbegeisterte Österreicher keine Rolle, wo genau diese Strecke liegt. Mit einem Rennen in Zeltweg kann nur der Ö-Ring gemeint sein, weiß jedes Kind, und nicht der Militärflugplatz, wo man zu Jochen Rinds Zeiten fuhr. Allerdings haben sich im Verlauf der Geschichte dieser Strecke schon viele Nachbarorte des Ring darum bemüht, in einem Atemzug mit der Rennstrecke genannt zu werden. Knittelfeld und Spielberg beispielsweise, um nur zwei zu nennen, die mir grade einfallen. Flatschach glaub ich, hat ebenfalls Gebietsansprüche und wollte genannt werden. 20110709_hollaus_zeltweg_107

Ist auch klar, die Formel1 Rennen wurden in die ganze Welt übertragen, und somit auch die Namen des Ortes, in oder bei dem die Rennstrecke lag. Fremdenverkehrswerbung nennt man das, glaub ich. Aber egal, diese Orte liegen ja alle wirklich nahe an der Strecke. Es ist nicht so schlimm wie beim berühmten Festival von Woodstock 1969. Jeder Pop-Fan, übriggebliebener 68er, ex/noch Hippie oder sonstige komische Vogel weiß, dass dort das größte Popkonzert aller Zeiten stattfand. Zumindest hat man den Eindruck, es wäre so gewesen, wenn man die Geschichten, die sich um diese Veranstaltung ranken, hört oder liest. Vielleicht stimmt es sogar, und es war, wenn schon nicht das größte aller Zeiten, dann doch das großartigste seiner Zeit. Nur in Woodstock war es nicht, sondern in White Lake bei Bethel/NY, etwa 67mls oder knapp 100 Straßenkilometer südöstlich. Nein, ich war nicht dabei, ich hab gegoogelt. Damals war ich 9 Jahre alt. Aber lange Haare hatte ich damals auch schon.

20110709_hollaus_zeltweg_302 Sei es, wie es sei, egal ob Zeltweg, Spielberg oder Knittelfeld, der Name der wiederauferstandenen Rennstrecke ist heute weder Österreichring, noch Ö-Ring, noch A1-Ring, sondern Red Bull Ring, benannt nach dem Eigentümer und Retter Mr. Red Bull Dietrich Mateschitz. So spricht er sich auch flüssiger aus als Mateschitz-Ring. Womit wir wieder beim Thema wären.

„Klar komm ich mit. Wann fahren wir?“ Ausgemacht war Treffpunkt am Samstag um 8 Uhr in Kematen, gefahren sind wir kurz nach sieben. Wer kann den bitte lange schlafen, wenn´s am Ring wieder brummt?20110709_hollaus_zeltweg_306_2

Dem Ereignis entsprechend hatte ich sogar mein schwarzes Leder angezogen, was normal zur RD gehört, die aber erst nach dem Winter wieder einsatzfähig sein wird. Nur nach welchem, weiß ich noch nicht. Vielleicht bauen mir die Heinzelmännchen über Nacht den Motor wieder ein? Mal sehen. Ich nahm also die XJR, auch unter „Blaue Elise“ bekannt, und Hans fuhr mit einer seiner Bol d´Or 900. Ich hoffte nur inständig, es wäre eine, die nicht verreckt, sonst müssten wir wieder, wie vor 2 Jahren, zu zweit Heim fahren, was ich in schrecklicher Erinnerung hab. Damals war eine seiner Boldis hinterm Glockner verreckt. Das war eine Heimfahrt. Mir graut heute noch beim Gedanken daran. Ich hasse Beifahrer, er hasst hinten drauf sitzen.

20110709_hollaus_zeltweg_613 Völlig promlemlos erreichten wir die Ennstal Bundesstraße, verirrten uns weder im Nebel am Buchauer Sattel noch im Nebel der Kaiserau, und trafen am frühen Vormittag erwartungsvoll bei der Rennstrecke ein. Schnell noch eine Eintrittskarte und ein Rennprogramm gekauft, dann konnte es losgehen. Ab ins Fahrerlager.

Ich hatte mich schon gefragt, ob das Wetter vom Salzburgring mit dem Veranstalter mitwandern würde? Ich war dort leider nur bei den letzten zwei Veranstaltungen, daher weiß ich nicht, ob´s bei allen regnete. Letztes Jahr war´s am Samstag schön und warm, dafür regnete es am Sonntag. Irgendwann regnete es, glaub ich, immer. Ehrlich gesagt hatte ich mir heuer gegen Mittag insgeheim Regen gewünscht. Es war so heiß, dass mich fast der Schlag traf. Auch wünschte ich mir, eine simple perforierte Kombi anzuhaben und nicht die schöne, klassisch anmutende, dafür dicke Lederjacke, von der ich nicht wusste, wohin damit. Das langärmelige Baumwollhemd darunter, praktisch, aber warm, schlug dem Faß den Boden aus. Ich war klitschnass. Und blöd noch dazu. Erst zu Mittag begann ich, mit Eistee (dafür gleich literweise) den Flüssigkeitshaushalt zu regulieren, was sich am Abend und in der Nacht furchtbar rächen sollte. Ich bekam Krämpfe, dass mir Hören und Sehen verging. Aber schön war´s trotzdem. 20110709_hollaus_zeltweg_618

Bei der Heimfahrt am Abend kehrten wir noch beim Traktormuseum in Vordernberg ein, genossen ein herrliches, etwas verspätetes Mittagessen, und trafen gegen 21 Uhr wieder gesund und munter daheim ein. Es war schön, wieder bei den Alteisenfreunden zu sein, es war schön, wieder am Österreich….., äh, am Red Bull Ring zu sein und am schönsten war, dass es dort wieder brummt!

Nun einige Impressionen der Veranstaltung, wie immer aufgenommen mit einer handlichen Kamera und ohne Erlaubnis, Sperrgebiet zu betreten. Daher wundert mich eigentlich, dass wieder ein paar nette Fahraufnahmen dabei sind. Auch ein blindes Huhn findet einmal einen Kornspeicher, sagt ein friesischer Freund bei solchen Gelegenheiten.

Leider hab ich bei sehr vielen Fahrzeugen und Fahrern nicht die geringst Ahnung, wer oder was das ist, denn das Programmheft gibt diesbezüglich nicht viel her, und für´s durchackern der Nenn- und Ergebnislisten fehlte mir bisher einfach die Zeit. Vielleicht kann ich das einmal nachholen. Wo ich weiß (oder zu wissen glaube), worum es sich handelt, dort sind die Bilder auch benannt. Zum Vergrößern bitte einfach auf´s Bild klicken.

Nr.7: Der Schweizer Kurt Burger bockt seine Yamaha TDZ250 Bj.70 auf. Rechts daneben die GSXR750 Bj.85 von Mike Zebisch aus Deutschland

Die 50cm³ Klasse stellten ein wirklich großes Teilnehmerfeld. Unglaublich, wie es am Vorstart von diesen schnellen Hornissen wimmelte. Deutsche, Holländer, Serben, Finnen, Italiener und was weiß ich noch wer da aller angereist war, um am 50cm³ Eurocup teilzunehmen. Ein Feld wie früher bei der Weltmeisterschaft traf man hier an. Wer sie einmal gehört hat, der weiß, die Kleinen klingen sehr böse! Ganz rechts sind die Kreidler DMS Bj.78 (blau) sowie die Casal Emot der Serben Marino und Stanco Markotic zu sehen.

Die linken zwei Bilder zeigen die Eberhard Kreidler des deutschen Haudegen Rudi Brecht, mit der er, wenn ich das richtig in Erinnerung hab, 1974 deutscher Vizemeister wurde. Bis zu sechs Rennstunden lebt so ein Motor, erzählte er mir, dann ist eine Revision fällig. Kein Wunder, bei diesen Drehzahlen. Die beiden Bilder rechts zeigen die 50cm³ Minarelli des Finnen Sauren Mikeal.

Mit der Nr.8 sehen wir ganz links Martijn Stehouwer aus Holland mit seiner 50cm³ Casal Emot Bj.81, daneben (64) seinen Landsmann Rob Jakobs mit einer 50cm³ Jawa Bj.71. Die Gegenüberstellung mit Altmeister Karl Zachs Yamaha TZ500 ist natürlich drastisch, aber zeigt recht anschaulich alleine den Größenunterschied zur 500er. Rechts Zach in der ersten Kurve nach dem Start.

Auch richtig altes Gerät fand man vereinzelt. Die Triumph Speed Twin von Fred Zbinder ist aus dem Jahr 1939. – In der Mitte sehen wir eine 350er AJS R7 von 1929 mit etwa 20Ps und 3-Gang Handschaltung. Andreas, danke für die Info. – Die Scott TT Replica von Manfred Schweiger ist ebenfalls Bj. 1929

Von 1932 ist die 350cm³ BSA des Österreichers Siegfried Cmyral, 34 Jahre jünger die Triumph Bonneville TT Racing von Sepp Asbeck aus D. Bruno Egloffs Motosacoche D50 ist dafür wieder 38 Jahre älter als die Triumph, also Bj.1928. Die Rudge Ulster unten links ist dafür wieder um 6 Jahre jünger als die Motosacoche und gehört dem Schweizer Hug Hansuell. Noch eine Rudge Ulster sehen wir unten Mitte von Christian Gobeli, dabeben eine BMW500 Bj.1928 von Klaus Hürlimann, beide ebenfalls Schweizer.


Ein Schwätzchen unter Experten

Ganz links ist das Team Venus auf der Suche nach einem Elektrowurm, so schien es mir zumindest. Wieso der Herr rechts daneben ein Loch in den Motor bohrt, ist mir ebenso unbekannt wie die Arbeit, die an der Puch verrichtet werden soll. Ja, ich weiß nicht einmal mehr, zu welchem Motorrad diese wunderschönen Bremsen gehörten. Es war aber mit recht hoher Wahrscheinlichkeit eine Yamaha, wenn ich mir den Kotflügel anschaue.

Halt, ich hab´s. Ich weiß wieder, wo die Bremse oben rechts hin gehört. Sie gehört zur Yamaha 250 T3 Bj.74 des Schweizer Edi Huber. Die Yamaha rechts davon ist Helmut Hafners 250RD/R, die rote Maschine dahinter eine 350cm³ Aermacchi Ala D´Oro Bj.67 von Franz Ritter. Der Herr auf der Gummikuh ist? Klar! Konrad Stückler. Nr.78 und 80 gehören den Slowenen Jure Lampe sowie Bostjan Kosnik und hören auf die Namen Moto Morini 500 Bj.75 bzw. ESO RS500 Bj.60

Ich hab zwar keine Ahnung, von wem oder was die Nr.63 ist (eine Yamaha, klar), dafür weiß ich weder von der Egli, noch der Norton  etwas genaues. Die gibts im Programm nicht. Die rote Puch 250 SGSS mit der Nr.41 gehört Roland Köberl aus Trofaiach. Klaus, danke für diese Info.

Links außen Karl Heinz Schünemann und seine TriBSA 750, dann eine Yamaha Carlos Lavado Replika, also etwas, was echt ausschaut, aber nicht ist, weiters die TZ350 Bj.76 von Sepp Reichgruber, die ebenso echt ist wie die zwei Jahre jüngere TZ350 des Bayern Franz Josef (nein, nicht Strauß) Weidacher.

Anni Wakolbinger in der ersten Kurve nach Start-Ziel. Sie fuhr wie immer eine Honda CB350R

Drei Generationen: Robert Zwiedl überholt mit seiner Honda RS125 von 1985 eine Maschine aus den 30er Jahren, ganz rechts eine Ducati 996 aus dem Jahr 2000.

Neben der Moto Guzzi von Karl Heinz Breitenwinkler steht etwas besonderes. Eine Ducati 750SS Bj. 1974. Nichts besonderes, sagen sie? Nun, das Ding hat 323 000km auf dem Tacho, wobei allerdings laut Aussage des Besitzers, Sigmund Hecht, verschleißbedingt im Motor schon ziemlich alles ausgetauscht wurde. Aber im großen und ganzen ist sie noch Original.

Darf ich vorstellen? Rechts Österreichs Motorsport Urgestein Konrad Stückler, daneben der ehemalige Weltklasse-Fahrer Heinz Rosner. Links, dort wo der Typ mit dem Fotoapparat herumkniet, stehen die MZ_RE 125 von Siegfried Merkel.

Der einzige Schatten weit und breit. Oase und Labstelle.

Links eine wunderschöne Martin Kawasaki, daneben eine Laverda 750SFC von Franz Rosenberger. Die Gummikuh Herde ist ein kleiner Teil des Boxer Cup, der auch am Red Bull Ring, wie in Salzburg, die Zuschauer erfreute. Seid´s mir nicht böse, Burschen, aber eine Boxer BMW wird immer und ewig eine Gummikuh sein, egal, wie modern die Dinger auch inzwischen sind.

Die Herrn Gummikuhfahrer sind gar nicht so langsam, wie man vielleicht sogar auf den Bildern sieht. Ganz ungewohnt war Hubert Furtner auf seiner GSXR1100, statt auf einer Norton oder Matchless.

Ausstellungsstücke in den Boxen

Links Johann Mayer mit seiner Laverda 750 Bj.72, daneben Dieter Tuschetschläger auf Moto Guzzi Le Mans Bj.76, gefolgt von Dinzl Schorsch mit einer Honda Bol d´Or 900 Bj.80
Die weiß/rote Ducati TT2 ist Bj.78 gehört Kahl Bernward.

Oben und unten: Ein paar Ansichten ohne Infos


Ganz links unverkennbar Dr. Franz Kaserer auf TZ350, Helmut Radakovics auf RG500 vor Roberto Cognolato (I) auf Bimota KB2, und wieder die Suzuki RG500 vor einer Suzuki T500R von Robert Müller.
Die Nr. 30 ganz rechts ist eine Rotax 500 vom Wakolbinger Hist. Racing Team


Es war eine wundervolle Veranstaltung. So wundervoll, dass ich auch am nächsten Tag wieder nach Zeltweg (ihr wisst schon) fuhr. Da ließ ich den Fotoapparat allerdings meiste Zeit eingesteckt und schaute nur zu. Wenn ich mir vom Veranstalter etwas wünschen dürfte, dann hätte ich tatsächlich ein Anliegen. Bitte, liebe Organisatoren, geschätze Herrn Stropek, nächtes Jahr hätte ich gerne 23C°, und vielleicht ein leichtes Lüftchen um die Mittagszeit, damit es mich nicht wieder fast aus dem Leder brennt, so wie heuer. Ansonsten gibts nichts zu mosern.

Ich wünsche dem Veranstalter und den Aktiven, dass das Rupert Hollaus Gedächtnis Rennen noch viele Jahre am Kalender steht, dass viele Zuschauer kommen, um euch und eure schönen Motorräder zu bewundern, und dass der Wettergott immer mit euch sein möge. Bis zum nächsten Jahr, wenn wir wieder Motorradl Rennen schaun fahren nach Zeltweg.

Infos für alle genauer Interessierten:
Weitere Termine findet ihr bei der IGFC
Ergebnisslisten findet ihr ebenfalls dort, oder direkt HIER

2 Comments »

  1. Hallo,

    hätte gerne mal gewusst, um was für eine Gabel es sich bei Kahl Bernhards wunderschöner TT handelt.
    Vielen Dank schon mal im Voraus!

    Gruß
    Michael

    Kommentar von Michael Kluge — 7. Februar 2013 @ 22:02

  2. Da wird es am besten sein, den Besitzer dieser Ducati selber zu fragen. Ich kenn den nämlich nicht persönlich. Tut mir leid, da nicht helfen zu können.

    MfG Hannes

    Kommentar von Benzin — 8. Februar 2013 @ 23:24

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